GRUNDTVIG: Adult education and other educational pathways
5. Dezember 2004
This action is aimed at enhancing the European dimension of lifelong learning. It supports a wide range of activities designed to promote innovation and the improved availability, accessibility and quality of educational provision for adults, by means of European co-operation.
The Grundtvig action addresses a great variety of educational providers, but the final beneficiaries are adults who, at whatever stage of their lives, wish to learn in order to:
• increase their capacity to play a full and active role in society and develop their intercultural awareness;
• improve their employability by aquiring or updating their general skills;
• enhance their capacity to access or re-enter formal education schemes.
This learning can be accomplished within the framework of formal or non-formal or by means of autonomous learning. Overall responsibility for implementing the Socrates-Grundtvig action lies with the European Commission.
Podcasting - eine Alternative zum Radio ?
4. Dezember 2004
Ein neuer Trend aus der Blogger-Szene ist das Podcasting. Hierbei werden Audio-Dateien erstellt und im Internet veröffentlicht. Blogger sprechen vom Radio der Zukunft.
Es ist schon eine Weile her, das die Online-Tagebücher, die so genannten Weblogs, ihren Siegeszug im World Wide Web angetreten haben. Eine neue Form der Internet-Kommunikation ist das Podcasting. Der Name ist eine Zusammensetzung aus dem englischen Wort Broadcasting (Rundfunk) und dem am verbreitesten MP3-Player - Apples iPod.
Individuelles Radio
Ein klarer Vorteil beim Podcasting: Im Gegensatz zu Weblogs, die nur mit einem Internetzugang einsichtlich sind, können Audios im MP3-Datenformat überall abgespielt werden. Und Dank der heutigen Popularität der MP3-Player wächst die Gemeinschaft der Podcasting-Szene stetig. Ähnlich wie bei den Weblogs ist der Inhalt frei …” Mehr von der Deutsche Welle über Podcasting
Macht Breitband unfruchtbar ?
3. Dezember 2004
Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement erklärt in einem Schreiben an den CSU-Wirtschaftspolitiker Johannes Singhammer: “Mir ist es wichtig, dass breitbandige Infrastrukturen flächendeckend verfügbar sind. Mein Haus erarbeitet deshalb ein Konzept, wie sich dieses Ziel mittelfristig erreichen lässt.” Das Konzept: Zunächst soll ein “Breitbandatlas” einen “Überblick über die deutschlandweite Verfügbarkeit der Breitbandtechnologien” geben, Alternativen zu DSL aufzeigen und Anbietern mehr Anreize für Investitionen in unterversorgte Gebiete geben. Doch der Schuss könnte im geburtenschwachen Deutschland schwer nach hinten losgehen:
Seit kurzem schiebt der japanische Kondomhersteller Okamoto den massiven Absatzrückgang von Parisern (43 Prozent von 1980 bis 2003) vor allem den explodierenden japanischen Breitbandzugängen in die Schuhe. Eine Sprecherin von Okamoto: “Seit der Einführung des Breitband-Internet in Japan können die Menschen die ganze Nacht ohne weitere Gebühren online bleiben. Die Menschen, die von ihren Computern nicht mehr los kommen, können keinen Sex haben.”
“Blog” ist das US-Wort des Jahres 2004
2. Dezember 2004
Für die amerikanischen Wörterbuch-Verleger ist “Blog” a “noun [short for Weblog] (1999) : a Web site that contains an online personal journal with reflections, comments, and often hyperlinks provided by the writer” das Wort des Jahres. Quelle: Das Merriam-Webster´s Word of the Year 2004
MultiMedia: Störende Stimmen ?
2. Dezember 2004
Multimediales Lernen soll aus medienpsychologischer Perspektive den Vorteil einer “dualen Kodierung” aufweisen, wobei meist auf Paivo, 1986, verwiesen wird: Demnach soll die doppelte Kodierung (zweier getrennter Systeme, Verbales und Nonverbales) soll für eine bessere Verankerung des Gelernten im Gedächtnis sorgen. Soweit die Theorie.
Interessante Einsichten zu diesem Thema lieferte unlängst Devjani Sen, als sie ein sabbathical year am Human Oriented Technology Lab der Carleton University, Kanada, verbrachte. Dabei untersuchte sie mit 84 Probanden, wie das gesprochene Wort in Kombination mit Text in multimedialen Lernporgrammen angenommen wurde. Interessant: Der gesprochene Text wurde selten geklickt und ergab auch keine bessere Performance. Lediglich die eher extrovertierteren Versuchsteilnehmer fanden Gefallen daran und profitierten auch davon. Trotz der geringen Teilnehmerzahl und ohne die Texte, Stimmen und Lerninhalte näher zu kennen, eine lesenswerte Untersuchung von Devjani Sen.















