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Web 2.0 Comes to Intranets, But They Remain Under Used

21. September 2006

Web 2.0 technologies are starting to hit intranets. Nevertheless, according to a new report from the Irish Computer Society some 80% of of large companies surveyed said that employees are not taking full advantage of their corporate intranets as an internal communications tool.

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Easy feed grazing and sharing

21. September 2006

Ein bemerkenswertes Tool: “RSS feeds are great, but the subscription model used by aggregators is slow and clumsy. After a while, it gets to be too much trouble to subscribe to more feeds. That’s why grazing feeds is becoming so popular. Grazr lets you view as many feeds as you want without the hassle of subscribing. Grazr users can freely jump from feed to feed. It’s like surfing on a river of feeds.

It’s easy to share the joys of feed grazing with visitors to your site. You can add embedded copies of Grazr to your pages, as you see here, or we have a cool badge you can use that opens Grazr in its own window. You can even start Grazr as part of a hyperlink attached to any image or text …”

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Konsument vs. Produzent in Zahlen

20. September 2006

” … Anders als man vielleicht zunächst glauben würde, sind Content-Produzenten in der sozial vernetzen Welt rar gesät. Die “1% Regel” sehen immer mehr Netzwerke im Internet zunehmend bestätigt [3]. Von 100 Besuchern beispielsweise einer Community erstellt gerade ein einziger neuen Content, mit dem vielleicht 9 weitere Anwender interagieren (z.B. Kommentare oder Verbesserungsvorschläge schreiben). Die restlichen 90 sehen sich die Sache bestenfalls stillschweigend an.

Diese grobe Faustregel scheint auch bei youTube zuzutreffen. 110 Millionen Downloads täglich stehen dort 65.000 Uploads gegenüber. Circa 0,5% beträgt das Verhältnis von “Schöpfern” und Konsumenten. Bei anderen Community getriebenen Angeboten sieht es kaum anders aus. Bei der Wikipedia werden 50% aller Bearbeitungen eines Artikels von nur 0,7% der Benutzer vorgenommen. 70% der Artikel und ihrer Bearbeitungen gehen auf nur 1,8% der Benutzer zurück …”

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The golden age of video is now

20. September 2006

Emmy New Media Chief Tells Beet.TV the “Golden Age of Television Is Now!”….. Google Introduces Captions/Subtitles for Video Clips

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20 (+1) deutschsprachige Bildungsblogs

18. September 2006

Vor einigen Tagen gab es eine Liste der “19 Best Elearning Blogs” von Gabe Anderson. Nun, 19 e-Learning Blogs im deutschsprachigen Raum, das ist schwierig, aber wenn man den Bogen etwas weiter spannt und neben e-Learning auch Weiterbildung im allgemeinen, Medienpädagogik und Kompetenzentwicklung aufnimmt, kann man heute auf eine vergleichbare Zahl kommen.

Im Folgenden gibt es also meine Liste von 20 Blogs, die sich mit Weiterbildung beschäftigen und deren Lektüre sich lohnt. Ich hoffe, alle Angaben sind korrekt; wenn nicht, bitte melden! Die Reihenfolge richtet sich nach der Anzahl der Abonnenten dieser Blogs auf www.bloglines.com. Wer die Liste ergänzen will, ist herzlich eingeladen!

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Ungewöhnliche Konferenz Ende September 2006

18. September 2006

Unter dem Namen BarcampBerlin findet Ende September in Berlin eine Konferenz zum Thema Web 2.0 statt. Als Sponsor tritt dabei Pixelpark auf und kündigt das Barcamp in Berlin als erste deutsche “Adhoc-Un-Konferenz” an - und klingt damit fast wie in Dotcom-Zeiten.
golem.de
Jeder Teilnehmer soll gleichzeitig auch einen aktiven Beitrag leisten, so die Idee der Konferenz. Das klingt dann nicht nur nach Web 2.0, alles soll sich auch um dieses Thema drehen, wobei die Initiatoren damit all die sozialen und semantischen Entwicklungen zusammenfassen, die mit den neuen interaktiven Diensten des Internets sowie seiner veränderten Wahrnehmung in den vergangenen Jahren zusammenhängen.

Das BarcampBerlin findet am 30. September und 1. Oktober 2006 in den Räumlichkeiten der Pixelpark AG statt. Es soll “einen Raum für die kritische Betrachtung von Web 2.0 sowie seiner konstruktiven Weiterentwicklung” schaffen, erkläutert Initiator Sebastian Küpers die Idee des BarcampBerlin. Es sei “aus dem Bedürfnis heraus entstanden, dass sich Menschen in einer offenen Umgebung austauschen und voneinander lernen können. Jeder, der etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen.”

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Media 2.0 and The World of Online Video

15. September 2006

“It increasingly obvious that the traditional publish and consumption model has outlived its usefulness and applicability. That model has big media businesses generating content and we, the consumer, passively consuming it. Up to now our only control has been the channel flipper or the power button. What is clear is that the power of community, should not be underestimated in the battle to define the future of the emerging online video industry.

Media Battle 2.0 is brewing …”

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OpenBC: Das Web 2.0 schlägt zurück

15. September 2006

Interessante Lektüre: “Die Business-Kontaktplattform OpenBC wird gerne als das Musterbeispiel für eine deutsche Social-Software-Plattform genannt. Lange bevor alle Welt über Web 2.0 zu sprechen angefangen hat, wurden dort schon “User Generated Content” und Networking realisiert. Schon vor einiger Zeit hat sich OpenBC-Gründer Lars Hinrichs im Interview den kritischen Fragen der WirtschaftsWoche gestellt (zur langfristigen Vorbereitung des Börsengangs?) - die aktuellen Konflikte bei OpenBC konnten dabei noch keine Rolle spielen. Und davon gibt es mittlerweile einige …”

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Online, um zu leben

14. September 2006

Schon wieder heise/telepolis, chapeau! “Nun hat auch das Wissenschaftsmagazin [extern] NewScientist das aktuelle “Big Thing” des Internet als Thema entdeckt, die sozialen Netzwerke online, und stellt sich angesichts der Dimensionen von Friendster, MySpace, Bebo et al. die Frage, weclhe blütenweiß behemdete Working Lunch-Teilnehmer in Medienkonzernen seit einiger Zeit schon umtreibt: Wie revolutionieren diese Netzwerke Leben, Sozialkontakte und die Arbeit?

Um gleich zu Anfang einen “Spoiler” zu setzen: die Autorin des Artikels “This is your space”, Amanda Gefter, kein Neuling, was [extern] komplexe Sachverhalte anbelangt, weiß darauf auch keine konkrete Anwort. Sie wagt einige Voraussagen und beschreibt das Phänomen der Social-networking-Webseiten mit recht eingängigen Sätzen, die so ähnlich auch im Gespräch mit Medien-Marketing-Spezialisten auftauchen:

Jeder kann partizipieren..Während ältere Erwachsene online gehen, um sich zu informieren, gehen die Jüngeren online, um zu leben. Die Grenzen zwischen der privaten Sphäre und der öffentlichen verschwimmen; es gibt eine Kluft zwischen den Generationen, die sich ausweitet – zwischen den Heranwachsenden, die mit der sozialen Technologie aufwachsen und Erwachsenen, die sich dort nicht zuhause fühlen, fremd und unbehaglich. Willkommen zur MySpace-Generation …”

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Grauzonen für Tausch von Inhalten offen halten

14. September 2006

Aus heise/telepolis: “Ab dem heutigen Donnerstag findet rund um die Berliner Columbiahalle die vierte “Wizards of OS” (WOS 4) statt. Wissenschaftler, Techniker, Künstler und Aktivisten aus der ganzen Welt wollen im Rahmen der Konferenz die medientechnischen, rechtlichen, kulturellen und künstlerischen Veränderungen der vergangenen Jahre aufzeigen. Neben den eher visionären Ideen soll es bei der diesjährigen WOS auch darum gehen, wie man mit freien Bits auch Geld verdienen kann. Das sagte Organisator Volker Grassmuck in seiner Eröffnungsrede. Grassmuck sieht noch Nachholbedarf bei der Verknüpfung der drei emanzipatorischen Revolutionen des 20. Jahrhunderts, Antikolonialismus, Emanzipation und digitale Revolution. Allerdings zeige sich gerade in Entwicklungsländern, dass sich Frauen zunehmend der digitalen Werkzeuge bedienten und die erste Welt dabei hinter sich ließen …

Dass der Begriff des Autors oder Produzenten an Trennschärfe verliert, meint auch Alexej Blinov, Mitbegründer des Netzwerkprojekts Hive. Bei den Anschlägen am 7. Juli in London habe die BBC von Betroffenen in der U-Bahn aufgenommene Handy-Videos gesendet. Trotzdem seien die nicht alle gleich zu Produzenten geworden. “Sie sind Teil des Netzes, sie sind das Netz, ihnen gehört das Netz”, beschreibe die Situation besser, so Blinov. Für das Hive-Projekt gehört das Netz nicht nur den Großen, sondern allen Teilnehmern. Unternehmen wie Google oder Flickr eigneten sich derzeit Dinge an, die ihnen nicht gehörten. Hive setzt den kommerziellen Inhalteproduzenten und -händlern sowie den Providern eigene, leicht bedienbare Publishing-Tools und ein eigenes Community-Netz entgegen …”

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