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Sachen anders machen …

28. Februar 2007

Lernen, Kreativität, den Standpunkt wechseln, etwas Vertrautes völlig neu angehn - nicht umsonst sind Künstler dafür äusserst geeignete Vorbilder und role models. Hir ein beispiel (bevor sie uns denb Videohahn zudrehen, siehe den Artikel weiter unten):

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Google: Internet ist Videoinhalten nicht gewachsen

28. Februar 2007

Die explodierende Nachfrage nach Videos bringt das Internet, so Google, spürbar an seine Grenzen. Aus WinFuture: “Bei Google macht man sich nach eigenen Angaben sorgen, dass die aktuelle Struktur des Internets nicht auf die wachsende Popularität von Video-Streams ausgelegt ist. Man befürchtet einen Zusammenbruch, falls sich die aktuelle Entwicklung fortsetzt. Selbst Googles eigene Infrastruktur sei den wachsenden Anforderungen auf lange Sicht kaum gewachsen.

Zwar investieren die Netzbetreiber ständig in den Ausbau ihrer Kapazitäten, doch laut Google könne man auch auf Dauer nicht die Leistung bieten, die von den Kunden erwartet wird. Lösungsansätze hat Google freilich auch nicht zur Hand. Das größte Problem sei, dass das Internet einfach nicht mit der Geschwindigkeit der Akzeptanz von Video-Streams mithalten kann.”

Aber wie das nun mal so ist, keine Regel ohne Aussnahme, keine Aussage ohne Widerspruch. Aus der Google Watchlist: “Zusammen mit ausgewählten Medienunternehmen testet Google zur Zeit eine neue Form von Online-Werbung bei der ganze TV-Spots in den AdSense-Bannern abgespielt werden sollen. Zwar gibt es mittlerweile schon einige andere Online-Werber die ganze Werbespots anzeigen aber in Googles Netzwerk ist diese Entwicklung noch recht neu. Wenn Googles System funktioniert könnten die Werbeeinnahmen in den nächsten Jahren ins astronomische steigern. Gemeinsam mit den Firmen Dow Jones, SonyBMG und Condé Nast soll das Werbesystem mit echten Spots erprobt werden. Die einzelnen Spots sollen in den AdSense-Bannern erscheinen und erst nach einem Klick auf den Abspielen-Button abgespielt werden. Die Einnahmen werden wie üblich zwischen Google und dem Website-Besitzer geteilt.” Im wahrsten Sinn des Wortes: Schaun ma mal …

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Google Desktop as learning platform

27. Februar 2007

Ist definitiv ein Thema in den einschlägigen Postillen: Was passiert eigentlich mit unseren Daten? Speziell bei Google? Vor allem, wenn sie von Google korreliert werden? Netter Gedanke: Unsere Daten als das Googelsche Tafelsilber, zurückgelegt für schlechte Zeiten.

Das Video dazu kommt von Michael Wesch, den eLearning-Aspekt lieferte Jay Cross, die D-iskutanten (to be continued): Jochen Robes, Ralph Hilgenstock (hat wieder mal als Einziger das Kleingedruckte gelesen), Michael Kerres, Ulrike Reinhard und andere. Berechtigte Fragen, andererseits habe ich mich schon so an die integrierte, ajaxbasierte G-Startseite mit dem G-Kalender, G-Mail, G Text & Tabellen (G-enial!), G-Reader, G-Video und G-Picasa gewöhnt …

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Webisodes: Soap-Konzepte für den Produktvertrieb

27. Februar 2007

Eine zukunftsträchtige Idee: “Stellen Sie sich vor, Sie wollen teure Eigentumswohnungen z.B. in Berlin verkaufen. Dann stricken Sie doch einfach um die tolle Luxuswohnung eine Story wie bei GZSZ. Mit Fortsetzungen und einer aktiven Fan-Gemeinde. Am Ende sind alle begeistert und jeder will ihre einzigartigen Wohnungen haben.

Eine phantastische Geschichte? Nein, denn so was gibt es in Kanada. Und genau den o.g. Marketingeffekt bewirkt Donovan Life, eine Web Soap aus Vancouver. Das Ziel: der Verkauf von 152 Luxuswohnungen. Advertainment nennt sich das neue Genre, das auf YouTube fröhliche Urstände feiert …”

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Eine Liste der durch das Web 2.0 bedrohten Unternehme

27. Februar 2007

Bestimmt, beliebig, erweiterbar: “Endangered species” - so nennen die Amerikaner bedrohte Tierarten. Die gibt es im Social Media Ecosystem zu Hauf. Eine Liste der durch das Web 2.0 bedrohten Unternehmen umfaßt eine ganze Reihe von Firmen, die von den Grundprinzipien des “participation age” in ihrer Existenz bedroht werden. Ich unterstelle dabei, daß die genannten Unternehmen ihre bisherige Strategie nicht ändern, zu träge sind oder aufgrund interner Faktoren (wie z.B. interne Bürokratie) nicht flexibel genug sind. Denn das Web 2.0 schafft im Medien- und Mediabereich einen ungeheuren Anpassungsbedarf. Die Liste der durch das Web 2.0 bedrohten Unternehmen liest sich wie folgt (bitte selbst und weiterlesen).

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Die Kunst der Unterscheidung

26. Februar 2007

Prof. Dr. Peter Kruse (Next Practice, Bremen) über zwei entgegengesetzte Lernwege, innovationsfördernde Fehlerkultur und die Unterschiede zwischen optimierendem Lernen und Prozessmusterwechsel.

Passend zu den CHANGE DAYS, einem aktuellen Joint Venture von Nextpractice und der Management School St. Gallen (auf der entsprechenden Webseite finden Sie weiteren Videos mit Peter Kruse).

Zurück zum edu.blog - dieser Clip ist Teil eines ausführlichen Interviews mit Maestro Kruse über Gott und die Welt, Best Practice und Next Practice für Lernenlernen, Player und Videocodierung mit VideoEgg.

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Willkommen 2007

23. Februar 2007

Die Shownotes zur Sendung

Videochannels

FireAnt

Veoh

Democracy

GoogleVideo

Youtube

Robin Good: Films And Videos You Will Not See On TV

Videoproduktion

Hipcast

Brightcove

Gute Auswahl und Beschreibung von Mikrofonen

Web 2.0 Studie

Web 2.0 Studie Nutzerverhalten

Berichte Learntec 2007


Jochen Robes Weiterbildungsblog

15 Jahre LEARNTEC: Unzeitgemäße Betrachtungen

Erik Händeler


Erik Händeler/Kondratieff


Das Interview zu ansehen

Die Interviews zum Download

Helge Thomas

Frau Pfeiffer sucht einen Job

Second Life

“Ich denk das Theater mit Lernplattform und ähnlichen Problemen an der Uni löst sich mit Second Life” unbekannter Besucher einer Uni im Chat mit Matthias Rückel

Second Life Education Wiki

Top 20 Educational Locations in second life


Englisch lernen mit Mister Kip in second life

Studenten treffen sich in second life

Michael Kerres mischt auch mit

virtuelle Konferenzen auf der Learntec

Amtliches zum Thema: Matthias Rückel Live Online Collaboration

Whitepaper zu virtuellen Messen

Webseiten mit Templates bauen (für Mac)

Rapid Weaver

Deutscher RapidWeaver Blog

TiddlyWiki

Deutschsprachige Seite

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