Einfach geil: The Zimmers
29. Mai 2007
Um einfach mal Wikipedia zu zitieren: “The Zimmers sind eine britische Band mit einem Durchschnittsalter von 78 Jahren (2007). Der Name wurde aus der Marke einer in Großbritannien populären Gehhilfe abgeleitet.Hintergrund der Band ist eine Dokumentation der BBC, in der auf die Situation älterer Menschen in unserer Gesellschaft hingewiesen wird, besonders auf die Vereinsamung im Alter und die Geringschätzung.
Ihre erste Single soll am 28. Mai 2007 als CD in GB erscheinen, davor soll es schon eine Download-Version auf iTunes geben. Die auf am 2. April auf YouTube eingestellte Version wurde bisher rund 2,000.000 mal aufgerufen.
Das Lied - eine Coverversion des Songs My Generation der Gruppe The Who - wurde zusammen mit dem internationalen Topproduzenten Mike Hedges (U2, The Cure, Dido, etc.) in den Abbey Road Studios aufgenommen, das Video wurde von Grammy-Gewinner Geoff Wonfor gedreht.[1][2] Es visualisiert die Entstehung der Produktion. Die Gruppe plant für 2007 auf eine europaweite Tournee
Wieviele Blogs gibt es in Deutschland?
24. Mai 2007
Annäherung an die Frage: Wieviel Blogs gibt es in Deutschland? Der Popjunkie erläutert Schritt für Schritt seine Theorie - und um mal mit dem Fazit anzufangen: “Fassen wir also zusammen: Nach meiner Annäherungs-Rechnung gab es im deutschsprachigen Raum (nicht allein in Deutschland) bislang etwa 600.000 Blogs, von denen derzeit 27.000 gepflegt werden und über eine gewisse Öffentlichkeit verfügen.” Interessant!
Volkshochschule in Second Life
24. Mai 2007
“Second Life ist eine dreidimensionale virtuelle Umgebung, die alleine von den über drei Millionen Besuchern geschaffen wurde. Dadurch sind die einzelnen Landschaften, Kontinente und Welten sehr unterschiedlich gestaltet. Sie finden den deutschen Biergarten dort ebenso wie japanische Teehäuser, Burgen, Schlösser oder Fantasieszenerien. Jeder hat das geschaffen, was ihm gefallen hat.
Bildungs-Platform
Zudem ist Second Life eine Plattform für Online Bildung, in der Sie von Meditation, über Sprachen bis hin zu der Erschaffung von eigenen Landschaften im Second Life alles erlernen können. Der Unterricht findet entweder auf getippter Textebene statt oder mit einem Headset über Sprache.
Volkshochschule
Die vhs Goslar gründete als erste Volkshochschule in dieser neuen Medienlandschaft einen eigenen Standort, wo Interessierte, Teilnehmende aus vhs-Kursen und Dozenten sich treffen, chatten, lehren und lernen können.
Besuchen Sie uns im Second Life, der dreidimensionalen Internetumgebung, die Chancen hat das Internet der Zukunft zu werden. Sie erwartet auf dem Second Life Volkshochschulgelände: Der vhs Kontakt im Second Life: Lexa Merlin
* ein ansprechendes Ambiente, wo Sie mit Gleichgesinnten Erfahrungen austauschen können
* Online-Kurse zu vielen Themen - Second Life Themen, aber auch Fremdprachen, EDV, Entspannungskurse usw.
* eine eigene Volkshochschulzeitung (zweimal im Jahr) sowie der Link zu den wöchentlich neu erscheindenen Second Life Zeitungen in deutscher Sprache
* Links zu interessanten Plätzen im Second Life sowie zu deutschen Gegenden
* und vieles mehr
Laden Sie sich gleich die kostenlose Software herunter und erzeugen Sie sich Ihren eigenen Avatar (Spielfigur), den Sie nach Ihren Wünschen gestalten können. Alles kostenlos.
Wir freuen uns auf Sie!”
Vom Dopinggeständnis zum Medienskandal
24. Mai 2007
Wenn denn alles so zutrifft, unterstreicht das die Notwendigkeit der Blogosphere, um der “vierten Gewalt” nicht nur die Schulter, sondern auch auf die Finger zu schauen …
Pirates and Emperors
20. Mai 2007
How do your students learn ?
18. Mai 2007
learn2use
17. Mai 2007
Seit gestern ist learn2use am Start, ein Tutorial-Service, um Screencasts und Videos hochzuladen, auf die eigene Webseite einzubinden und so weiter. Dahinter stehen Andreas Pilz und Alexander Weih, ein IT Spezialist und ein Zahnarzt. Sympathisch und macht schon mal neugierig. Bemerkenswert gut ist die Qualität, der Videoplayer kommt von jeroenwijering, creative commons, bisher sind in erster Linie Windows & Explorerer Tips zu sehen, schaun ma mal.
Erik Händeler: Kondratieff, die sechste!
15. Mai 2007
Zitat aus dem Pressetext, Autor und Buch haben tiefes Verständnis und hohe Auflagen verdient, ein ausführliches Interview mit ihm haben wir hier veröffentlicht und jetzt zu den News:
Gerade ist von Erik Händeler die 6., vollständig überarbeitetet Auflage von „Die Geschichte der Zukunft – Sozialverhalten heute und der Wohlstand von morgen / Kondratieffs Globalsicht“ im Brendow-Verlag erschiene … Arbeit ist noch immaterieller geworden, die Welt noch enger zusammengerückt, unter den neuen Erfolgsmustern der Wissensgesellschaft kommen die traditionellen Kulturen unter Druck (und reagieren zum Beispiel mit religiösem Extremismus).
Es kann sein, dass die Weltwirtschaft noch weiter wächst, weil man irgendwo in Asien noch produktiver wird, wenn eine Straße gebaut wird. Aber wir in der entwickelten Welt werden eher an die Knappheitsgrenzen von Gesundheit und guter Informationsarbeit stoßen. Es kann sein, dass wir das in Europa auch ganz besonders gut hinbekommen und deshalb am besten in den nächsten Strukturzyklus gleiten. Bis dahin sind aber noch Hausaufgaben zu machen: eine bessere Arbeitskultur; ein Gesundheitssystem, das in die Gesunderhaltung der Gesunden investiert; Wertschätzung von Lernen.”
Quo vadis, CheckPoint eLearning ?
15. Mai 2007
Es nervt, es reicht, es ist einfach schlechter Journalismus: Ausgabe für Ausgabe IMC-Artikel, IMC Hinweise, IMC Specials und IMC-was-weiss-ich. Besonders beliebt: IMC Beiträge konzentriert vor Kongressen wie der learntec. Diesmal: ihr Pressesprecher über “aktuelle Management- Herausforderungen Web 2.0″. Vergeblich, aber wahrscheinlich nicht umsonst. Zitate wie
“Wie Sie sinnvoll Social Software-Anwendungen in ihre Lernumgebung integrieren, zeigen Ihnen während des Kongresses Dr. Guido Grohmann, CLIX-Produktmanager der IMC AG, und Dr. Ralf Klamma von der RWTH Aachen in einem interaktiven Workshop”
machen das ganze weder informativer noch glaubwürdiger. Dann lieber offen die Sponsoren nennen, bezahlte Beiträge als solche markieren und (cave! Wolfowitz!) eventuelle Liebesbeziehungen aus dem redaktionellen Umfeld raushalten. In einem Wort: Nachsitzen!
Update - Don Tapscott, Authors@Google und Wikinomics
14. Mai 2007
Auf Don Tapscott hab ich bereits mehrfach hingewiesen, einmal im Kontext mit seinem Interview in brandeins in diesem Jahr. Aktueller Nachtrag, und diesmal sitzen wieder die üblichen Verdächtigen zusammen, ist ein Interview mit ihm auf youtube, im Rahmen der, lesen Sie einfach selbst: “Author Don Tapscott discusses his book “Wikinomics: How Mass Collaboration Changes Everything” as part of the Authors@Google series. This event took place February 28, 2007, at Google’s headquarters in Mountain View, CA”
In diesem Zusammenhang ein Link zum whoiswho Blog von Ulrike Reinhard, die gerade umgezogen ist und ein paar Kilometer neckaraufwärts wohnt. Digital lifestyle am Fluss. Sie traf vor ein paar Wochen in Frisco W. Brian Arthur auf der IBM Almaden Conference und …”recently Brian gave a talk about this topic at the IBM Almaden Conference in San Jose. Let me summarize his key points for you:
1. Standard economics asks: What agent behavior is consistent with the pattern it creates?
Complexity economics asks: How does behavior adapt to the pattern it creates?
2. This leads to a shift from equilibrium economics to non-equilibrium economics meaning multiple possible outcomes and becoming aware of adjustment problems (a »nudging hand).
3. New economics sees business more like an ecological system than a well defined machine and it defines the problems as you go (e.g. web 2.0 software; no longer an issue of versions - always beta).
4. As far as strategic planning is concerned, new economics allows some structure to emerge and provides libraries of solutions.
5. Cognitive behavior will replace rational behavior.
6. We will deal with more realistic instead of simplified assumptions (heterogeneous vs. homogeneous agents).
7. We no longer act in a static equilibrium but in evolving patterns with perpetual novelties.”















