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Aus gegebenem Anlass: Temporäre Umleitung

24. September 2007

Am 22. November findet in Heidelberg die “Future of Learning Conference” statt, an der ich thematisch und organisatorisch beteiligt bin. Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, deswegen wird bis Ende November ausschliesslich auf dem Future of Learning-Blog gebloggt, geschrieben und publiziert. Zu den Trendthemen, wie sie unten beschrieben sind.

Ausserdem gibt es eine Webseite zu der Veranstaltung, wo ich Ihnen aktuell das Videointerview mit Sören Stamer und Hendrik Schürmann, CoreMedia Hamburg, wärmstens ans herz legen möchte. In Sachen Enterprise 2.0 und future of learning zwei zukunftsweisende Beiträge! In einem Wort: Es lohnt sich, uns zwei Monate dorthin zu folgen - und wir sehen uns auf der

Future of Learning Conference
22. 11. 2007 SAS Institute, Heidelberg

Was beeinfusst das Lernen von morgen?

> enterprise 2.0 Ulrike Marquart/Henrik Schürmann (CoreMedia AG)
> Kollaboration Dr. Peter Schütt (IBM Deutschland)
> Medien Heiko Hebig (Hubert Burda Medien)
> Intranet 3.0 Thomas Mickeleit (Microsoft Deutschland)/Lutz Berger
> Brain Mind Tom Groth (Sun Microsystems)
> selbstgesteuerte /informelles Lernen Tim Schlotfeldt (freier Bildungsberater)
> game based learning Noah Falstein (The Inspiracy)
> Plattformen Christian Mertens (Gothaer Vers.)/Beate Bruns (time4you GmbH)
> Mash ups Lutz Berger (edu.tainment)
> Usability/Interface Design Gesche Joost( T-Lab)/Dr. Ronald Hartwig (User Interface Design)
> (user generated) content Armin Hopp (Digital Publishing)
> Raum und Kommunikation Helge Städtler (Uni Bremen)/Barbara Staib (Künsterin + Architektin)

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Europas Unternehmen pfeifen auf Web 2.0

5. September 2007

Zitat: “Sicherheitsbedenken und Wissensdefizite verhindern Umsetzung - Mangelndes Verständnis und die Unwissenheit der Führungskräfte gegenüber Web 2.0 sind die Hauptgründe für das häufige Scheitern von Investitionen in europäischen Unternehmen. Obwohl die damit zu erzielenden Vorteile offensichtlich sind, scheint der flächendeckende Einsatz von sogenanntem “Enterprise Social Computing” bislang mehr Theorie als Praxis. Zu diesem Ergebnis kommt das US-amerikanische Softwareunternehmen BEA Systems http://www.bea.com in seinem heute, Montag, präsentierten “Mashup the Enterprise Survey”. “Vor allem für Unternehmen, die derzeit noch dezentral organisiert sind, bieten Web-2.0-Applikationen wie Wikis und Blogs Möglichkeiten, die kollegiale Zusammenarbeit effizienter zu koordinieren”, meint der Berlecon-Research-Analyst Philipp Bohn gegenüber pressetext …”Aschheim-Dornach/San Jose (pte/03.09.2007/13:52 Siehe Link!

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Pretty cool!

5. September 2007

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