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Die Google Generation ist ein Mythos

20. Januar 2008

Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung zum Thema Nutzung virtueller Bibliotheken, die von JISC (Joint Information Systems Committee) und der British Library in Auftrag gegeben und vom CIBER Research Team am University College London erstellt wurde.Damit widerspricht der kürzlich vorgestellte Untersuchungsbericht ‘Information Behaviour of the Researcher of the Future’ (35 Seiten, pdf) der weit verbreiteten Meinung, die sogenannte Google Generation (Digital Natives, Net Generation, Millenials, etc.) also junge Menschen, die bereits mit dem Internet aufgewachsen sind, wären die erfahrensten und kundigsten Web Nutzer.

Die Google Generation ist ein Mythos « c/o operative

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Social Software / Enterprise 2.0

19. Januar 2008

Warum ist es so schwierig, Unternehmen für den Einsatz von Social Software zu gewinnen? Und warum wollen die selben Unternehmen einfach nicht sehen, wie das Internet nach und nach immer mehr Lebensbereiche unterwandert und verändert?Zu der schon langen Liste möglicher Erklärungen hat jüngst Rob Paterson (im Fast Forward Blog) noch eine interessante Variante hinzugefügt:

Seiner Auffassung nach ist das Web 2.0 so etwas wie ein (geografischer) Raum, den es zu entdecken und erobern gilt und weniger eine Sammlung von Werkzeugen, die man nur einfach ergreift und nutzt.Die Idee des “Raums” vergleicht er mit den Vereinigten Staaten nach dem Bürgerkrieg und Europa vor den Weltkriegen: So kamen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele Europäer als Einwanderer nach Amerika, die zuhause für sich keine Chance sahen und ein “neues, besseres Leben” suchten.

Das Web 2.0 wird demzufolge auch fast nur von “Einwanderern” genutzt, die für sich einen neuen Wirtschafts- und (virtuellen) Lebensraum suchen.

bwl zwei null » Die Sache mit der Social Software…

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Surface Future

19. Januar 2008




Seit jeher tracke ich innovative Überlegungen und Visionen der Mensch-Maschinen-Schnittstelle, Surface/Displays usw., die von Jahr zu Jahr greifbarer werden. Heute mal wieder eine Idee von Microsoft, zu der ich nur sage: Wohl bekomm´s!

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Webvideo: plus 211 Prozent

16. Januar 2008

Filme, IP-TV und Video-Clips liegen bei deutschen Internetnutzern mit einer Steigerung von 211 Prozent gegenüber dem Vorjahr voll im Trend. „Gerade die zunehmende Breitbanddurchdringung in Europa ermöglicht es immer mehr Internetnutzern, interaktive Online-Angebote problemlos zu nutzen“, so René Lamsfuß, Leiter Marktforschung United Internet Media und Mitglied der EIAA Researcher Group.

beyondprint

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Social Software - was bringt das?

14. Januar 2008

Was bringt uns das? Falsche Frage, sicher, aber sie wird in Sachen Web 2.0 und Social Software trotzdem oft gestellt. Matthias Schwenk ist der Sache aus BWL-Sicht nachgegangen, have a look! - ein guter Beitrag, auch was die zahlreichen Kommentare angeht. Und überhaupt, sein bwl 2.0 blog ist eine Entdeckung und geht tiefer, als es das simple Beispiel ( “Mancher Praktiker mag angesichts dieser Kalkulation ins Grübeln kommen. Aber an den Hochschulen wurde uns Betriebswirten das Kalkulieren so (ähnlich) beigebracht …”) vermuten lässt: Klasse!

Die weitere Rechnung ist einfach: Wird die angepeilte Ersparnis auf das Gesamtvolumen von 30 Stück hochgerechnet, lassen sich (stur linear gerechnet) bei 10 % Zeitersparnis 3 Aufträge mehr abwickeln. Es ergibt sich also ein signifikanter Kapazitätseffekt für das Unternehmen. Weiter linear gerechnet kann dadurch auch der Umsatz um 10 % steigen.Die Marge dürfte sogar um mehr als 10 % zunehmen, da für die zusätzlich produzierten Maschinen im Grunde ja nur die Material- und Energiekosten zu Buche schlagen. Das Unternehmen verbessert also auch noch seine Rentabilität.

Was bringt Social Software finanziell im Projektmanagement?

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Klickbare Oberflächen

14. Januar 2008




Displays wird es noch lange geben, aber der Weisheit letzter Schluss sind sie sicher nicht. Und warum muss immer ein (sichtbarer) Rechner dranhängen? Oder eine Tastatur? Fragen über Fragen, in diesem Blog finden Sie auch den einen oder anderen Anker aus der Zukunft, heute ist Microsoft mal dran: Hätte ich auch gern …

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Der DauerWerbeBlog

14. Januar 2008

Genial gemacht und überfällig: Der (erste?) deutsche DauerWerbeBlog. 99% Werbung, 1% Eigenwerbung. Dem ist nichts hinzuzufügen!

DauerWerbeBlog - 99% Werbung - 1% Eigenwerbung.

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Der Weiterbildungsmarkt in Zahlen

14. Januar 2008

Der Gesamtmarkt der beruflichen Weiterbildung in Deutschland umfasste im Jahr 2005 ca. sechs Milliarden Euro bei öffentlichen und privaten Weiterbildungsträgern und ca. 17 Milliarden Euro in der internen betrieblichen Weiterbildung. Seit dem Jahre 2001 ist der Gesamtmarkt ständig rückläufig, allerdings verändert sich der Anteil des eLearning mit seinen verschiedenen Ausprägungen. Frühere Schätzungen gingen von einer wesentlich euphorischeren Entwicklung des eLearning-Marktes aus.

CHECK.point-elearning.de

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MacArthur Foundation - wie Digital Natives lernen

13. Januar 2008

0021.jpgDigital natives, digital learning und direkt von ihrer Webseite: “The MacArthur Foundation launched its five-year, $50 million digital media and learning initiative to help determine how digital technologies are changing the way young people learn, play, socialize, and participate in civic life. Answers are critical to developing educational and other social institutions that can meet the needs of this and future generations. The initiative is both marshaling what is already known about the field and seeding innovation for continued growth…”

Was man alles mit 50 Millionen Dollar anstellen kann, zeigt nicht nur das bereits besprochene WhitePaper von Henry Jenkins, Director of the Comparative Media Studies Program at the Massachusetts Institute of Technology: academic publishing at his best.

Wer sich weiter mit ihrer Webseite beschäftigt, kommt auf die Kooperationsseite mit der MIT Press, wo weitere Webcasts und Papers zu dem Projekt zu finden sind … und eine Ahnung, wie man 50 Millionen Dollar sinnvoll kann.

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Henry Jenkins, Digital Learning

13. Januar 2008

Henry Jenkins, Director of the Comparative Media Studies Program at the Massachusetts Institute of Technology, explores new frameworks and models for media literacy. Sehr gutes Paper, hier ein kurzer Auszug:

A participatory culture is a culture with relatively low barriers to artistic expression and civic engagement,strong support for creating and sharing one’s creations,and some type of informal mentorship whereby what is known by the most experienced is passed along to novices.A participatory culture is also one in which members believe their contributions matter,and feel some degree of social connection with one another (at the least they care what other people think about what they have created).Forms of participatory culture include

Affiliations— memberships,formal and informal,in online communities centered around various forms of media,such as Friendster,Facebook,message boards, metagaming,game clans,or MySpace).

Expressions— producing new creative forms,such as digital sampling,skinning and modding,fan videomaking,fan fiction writing,zines,mash-ups).

Collaborative Problem-solving— working together in teams,formal and informal, to complete tasks and develop new knowledge (such as through Wikipedia,alternative reality gaming,spoiling).

Circulations — Shaping the flow of media (such as podcasting,blogging).

Occasional Papers Inline Content Listing By Folder - Digital Learning

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