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Die TAZ über die Maschendraht Community

27. Januar 2009

Lernen-2.0-Hilfe aus dem Netz: Lehrer helfen Lehrern - taz.de

Doch auch im Netz gibt es jede Menge Hilfestellungen für Lehrer, die mit ihrem Unterricht das Web 2.0 erobern wollen - zum Beispiel die “Maschendraht-Community”. Aufgezogen und betreut von Didaktikforscher Christian Spannagel von der Hochschule Ludwigsburg, tauschen sich dort Lehrer zu allen möglichen Themen rund um Blogs, Wikis und das Konzept Lernen durch Lehren aus. Initiator Spannagel betreut auch einen eigenen, aber stärker spezialisierten Blog rund um die Themen Lernen und Web 2.0.

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Die Ludwigsburg-Trilogie

18. November 2008

Umsonst, aber nicht vergeblich habe ich im Rahmen meiner LdL-Dokumentation (Lernen durch Lehren) auf dem 2. educamp in Berlin Jean-Pol Martin interviewt, meinen Besuch in der PH Ludwigsburg als Podcast und videotechnisch in drei Teilen aufbereitet - und im Januar geht es wahrscheinlich nach Bayern, um LdL in einer Schule zu dokumentieren, eine Reise die ich zusammen mit den Ludwigsburgern unternehmen werde. Aus all dem Material werde ich anschliessend (abgerundet von einigen weiteren Interview) einen ca. einstündigen Film machen, das zum Plan, zum Kontext und als allgemeine Einführung, eine Reihe von essentiellen Links zum Thema LdL (und Medien) finden Sie am Ende des Artikels.

Und um Ihnen die Trilogie auf einen Blick zu präsentieren, habe ich die drei Beiträge hier zusammengefaßt, wobei der dritte Teil mit  30 Minuten nicht nur äusserst aufschlußreich ud spannend ist, sondern auch den youtube-üblichen Rahmen von 30 Minuten sprengt, weswegen er bei blip.tv gehostet ist und ein anderes Playerdesign aufweist.

Nochmals vielen Dank an die Mitspieler und Mitspielerinnen von der PH Ludwigsburg, bei solchen Nachwuchslehrern und Talenten brauche ich mir um die Schulbildung meines Sohnes keine grösseren Sorgen zu machen, was angesichts der heute erschienenen Pisa-Studie eigentlich angebracht wäre. Also: Tusch, chapeau und congratz, Vorhang auf für die Ludwigsburg-Trilogie!

Lernen durch Lehren - Wikipedia

Jean-Pol Martin´s Weblog

Kurs “Fachdidaktik Informatik”

LdL in der Informatik

Per aspera ad astra

Schule und Meerschweinchen

educamp

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LdL-Podcast und Sprout

11. November 2008

Wenn Sie dieses Gadget in Ihre Webseite einbetten wollen, einfach hier klicken >>
Am Morgen danach treffen die ersten Kommentare ein, die ich weder Ihnen noch mir vorenthalten kann und will. Tausend Dank für

… absolute Spitzenklasse!!
… Super Podcast!! Ich bin vollkommen hin und weg -
… Genial!!! :) *begeistert bin* Ein LdL-Podcast mit großem Unterhaltungswert!
… LdL-Podcast: wahnsinn! super! danke lutz!

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LdL - die große Anziehungskraft

31. Oktober 2008

Quer durch eine Reihe von Blogs, Wikis und Twitters begleite ich seit dem 2. Educamp eine Diskussion um LdL (Lernen durch Lehren), wobei “Diskussion” zu kurz gegriffen und Installation, Event oder Prozess die geeigneteren Begriffe sind.

Der Ursprung von LdL liegt im Dunkeln, ich lege ihn mal vom Altertum in die Altsteinzeit und darüberhinaus, denn bereits Bären eldeellen in einer Art Bärenschule und der Weg vom Wasser aufs Land wurde auch nicht an der Uni skizziert (würden wir sonst womöglich noch in der Ursupe schwimmen?).

Zu den Hauptdarstellern der LdL 2.0 Debatte gehören Jean-Pol Martin, ein pädagogisches Urgestein in der Tradition der grossen Volkserzieher, der erste digital-native Juniorprofessor Christian Spannagel, PH Ludwigsburg, eine Schulklasse aus Bayern, ein spontan dazugestossener Referendar samt Informatikkurs, sowie zahlreiche Berater, Blogger und Begleiter. Sie ahnen schon: da wächst was heran, da entsteht etwas!

Verfolgt man die zahlreichen neurologischen Längs- und Querverbindungen, hat man eine Menge zu tun: In einem halben Dutzend Blogs und Wikis wird heftig diskutiert, fleissig geschrieben und nebenbei ein neuer Stil entwickelt, der die Membran zwischen Schule, Hochschule und real life durchlässiger macht und wie nebenbei das Potential und die Dynamik des Netzes nutzt.

Aber was mich an der Debatte am meisten fasziniert sind ihre Spontanität und Quirligkeit, die große Anziehungskraft und ihr Barfuß-Approach: Kein Sponsor, kein begging for Industriepartner und keinerlei kommerzielle Rücksicht (dafür in Teilbereichen eine akademische, doch das steht auf einem anderen Blatt), in einem Wort: Respekt!

Um auf dem Laufenden zu bleiben, ohne gleich sämtliche Beiträge lesen und zum Teil studieren zu müssen, kam die Idee auf, einen Podcast aufzusetzen, der in regelmässigen Abständen informiert, die Beteiligten selbst zu Wort kommen lässt und Teil einer multimedialen Begleitung ist. Wer davon profitieren soll?

Schüler und Studenten, Dozenten und DAU´s, Lehrer und Lernende, Hinz und Kunz und natürlich ich! Interessiert an Fragen der Meme-Bildung und Netzsensibilität, an interaktiven Lernnetzwerken und spontanen InteressensClustern, profitiere ich von gemeinsamen Überlegungen welche Formate, Medien und Tools die komplexen dreidimensionalen Netzwerke und parallenen Gedankenstränge am besten abbilden, wie sich daraus ein pragmatisch-simples Kochbuch ableiten lässt, ich erhalte jede Menge Einsichten in Twitterdynamiken undw nicht zuletzt winken eine Menge origineller Ideen, Impulse und Individuen. Vernetztes Lernen - meine Leidenschaft!

Sind doch (laut Michael Kratky) die Vernetzungsmöglichkeiten mit dem Einzug des neuen Kommunikationsinstrumentes “auf ein Vielfaches gewachsen und um das neueVernetzungspotenzial produktiv auszuschöpfen sind neue Kompetenzen gefragt, wie die Vernetzungskompetenz, die selbst auf der Netzsensibilität aufbaut.” All das lässt sich am Beispiel der LdL 2.0 Diskussion wie unter dem Mikroskop beobachten und daher, nach langer Sommerpause, hier und heute das edu.blog comeback. Ihnen ein schönes Wochenende und noch einige Hyperlinks als Sprungbrett für weitere, individuelle Recherchen: stay tuned!

Jean-Pol Martin - über ihn, LdL, das LdL Diskussionsforum sein Blog und sein Twitteracount, ein Video-Interview über Ldl und eins über sein (pädagogisches) Menschenbild und schliesslich das New York-Projekt (um nur einige seiner Blogs & Wikis zu nennen)

Christian Spannagel - sein Blog, sein twitter- und sein friendfeed-Account

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Second Life und Lernen

29. Juni 2008

Second Life-Experte Andreas Mertens im Gespräch, ebenfalls mit sprout produziert und eines meiner letzten Interviews für die Scope.

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Schule und Hochschule 2.0

29. Juni 2008

Kompakte Infos und Interviews zum Thema Schule und Hochschule 2.0, zusammengetragen und publiziert auf sproutbuilder, einem genialen kleinen Flashtool, das zum Ausprobieren einlädt. Das Special ist - wie ein youtube-Video - per Mail versendbar und kann mit einer kleinen Codezeile in andere Webseiten eingebunden werden. Keine Frage, daß der Inhalt die Klicks lohnt und dazu einlädt … veröffentlicht auf Scope_08.

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Interview Andreas Zeuch: Intuition und Nicht-Wissen im Management

29. Juni 2008

Fünfteiliges Interview mit dem Heidelberger Heidelberger Trainer, Berater, Forscher und Autor Dr. Andreas Zeuch, der sich auf die Rolle von Intuition und Nicht-Wissen im Management spezialisiert hat. Aus seiner Webseite:

“Nichtwissen und Intuition sind in der Arbeit der Zukunft zentral. Märkte und Unternehmen werden unübersichtlicher und schnelllebiger. Gleichzeitig müssen Sie in kürzerer Zeit zunehmend mehr Daten verarbeiten und Entscheidungen treffen. Die Grenzen rationaler Analyse sind überschritten. Das erfolgreiche Unternehmen der Zukunft ist ein intuitives Unternehmen; eines, das Nichtwissen zur Ressource macht.”

Playlist auf youtube, downloadbare Version (Quicktime) auf edupunk.blip.tv

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27. Mai - SCOPE_Camp in Hamburg

14. Mai 2008

Wer zur Scope kommt, kann etwas Besonderes erwarten. Das gilt auch für das Scope-Camp in Hamburg, das sich mit 30 Plätzen an Trendsetter, change agents und Praktiker aus dem Personal- und HR-Bereich wendet. Gemeinsam mit unseren Sponsoren ed-lab und time4you haben wir, Lutz Berger und Ulrike Reinhard, Hosts der SCOPE, das 1. SCOPE-Camp vorbereitet. Es kann losgehen!

Die Idee des SCOPE Camps …

… ist angelehnt an die Idee eines Bar-Camps. Jeder Teilnehmer kann eine konkrete Fragestellung mitbringen und präsentieren. Alle gemeinsam wählen dann ein, zwei, drei Fragen aus, die im Laufe des Tages in Arbeitsgruppen diskutiert werden.

Besonderheiten

Zu den Besonderheiten und Scope-typischen Elementen zählt die mediale Einbindung der Beteiligten im Vorfeld und vor Ort. Die Fragestellungen werden vor der Veranstaltung in kurzen Interviews aufgezeichnet, im Rahmen einer Social Community präsentiert und diskutiert.

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Prof. Kruse im Gespräch

30. März 2008

Ich war (zusammen mit Ulrike Reinhard von der SCOPE) zum zweiten Mal bei Prof. Peter Kruse, next practice, Bremen. Wir haben ein 70 minütiges Interview mitgebracht, wie immer packend, spannend und voller faszinierender Einsichten. Es ist in diesem youtube-Player zusammengefasst, die Navigation erfolgt durch Klicken auf das Icon links unten im Player:

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MoodleMoot 2008 in Heidelberg

14. März 2008

Gestern besuchte ich - allein schon aus lokalpatriotischen Gründen - die internationale Moodle Konferenz in Heidelberg. Hier ein paar spontane Eindrücke und Interviews.

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