What you should learn
10. September 2006
Clark Quinn, learnlets: “There’s some interesting lists going around about what you should learn. Stephen Downes has created a list (in reply to Guy Kawasaki’s list), and not surprisingly it’s really good. I was interested in how it compared to the list I created for my ‘learning wisdom’ talk back in November. Stephen’s is more personal (ie what a learner should take ownership of), where mine was more curricular, but there are enough similarities to see why I resonated with it …” Lnk zu Stephen Downes!
Podcast in der Schule
12. August 2006
Der Podcast als neues Medium wird immer bekannter und auch beliebter. Jetzt bekommt der iPod sogar Zustimmung von Seiten der Schulen.
In der Schweiz beispielsweise experimentieren Lehrer mit MP3-Dateien im Unterricht: Die Oberstufe in Frauenfeld produzierte einen Audioguide über die Entwicklung von 16 lokalen Betrieben. Dazu wurden die Schüler mit Computer, Mikrofon und Player ausgestattet; zusätzliches Material wurde ausgeliehen. Die gesprochenen Beiträge stehen im Internet kostenlos zur Verfügung (Link siehe unten).
Interface Design: Usability And Visual Innovation Key Future Success Factors
6. August 2006
Increasing numbers of websites are developing new types of user interface design, taking advantage of users’ increasing levels of Internet-sophistication and faster connections. These new interfaces often allow users to view and manipulate large quantities of data.
Weltkarte des Glücks
6. August 2006
Der britische Psychologe Adrian White hat the World Map of Happiness veröffentlicht. Bewertungsfaktoren für die glücklichen Nationen sind Gesundheit, Wohlstand und Bildung.
Für seine Forschungen nutzte White Daten, die von den Vereinten Nationen, dem US-Geheimdienst CIA und anderen Organisationen veröffentlicht worden waren. Die Daten stammen aus Studien mit insgesamt etwa 80.000 Teilnehmern, bei denen auch Fragen im Zusammenhang mit Glück und Zufriedenheit gestellt worden waren.
Folgende Top 10 haben sich ergeben:
1. Dänemark
2. Schweiz
3. Österreich
4. Island
5. Bahamas
6. Finnland
7. Schweden
8. Bhutan
9. Brunei
10. Kanada
Und wie hat sich Deutschland geschlagen? Auf Platz 35 von insgesamt 178 sind wir gelandet. An der Auflistung ist schon interessant, dass viele Länder, in die Deutsche auswandern, vor Deutschland liegen. Neben Dänemark, Schweiz und Österreich sind das auch die USA (23) und Australien (26). Gelesen im science-Ticker.
quelle: www.best-practice-business.de/blog
Welche Eigenschaften haben erfolgreiche Unternehmer
6. August 2006
Stephen R. Covey hat in einem Artikel in der Welt 11 Erfolgsfaktoren für Unternehmer und Führungskräfte identifiziert:
1. Aus Fehlern lernen und Mißerfolge überwinden
Erfolgreiche Unternehmer ziehen aus den Mißerfolgen wichtige Lehren: Beharrlich sein, sich auf den Bedarf konzentrieren und einen anderen Weg zum Ziel finden.
2. Produkt eines Teams
Die Top-Unternehmer sind sich bewusst, dass sie nur im Team erfolgreich sein können. Sie erhalten nicht nur Anerkennung, sondern geben sie auch an ihr Team weiter.
3. Überfluß-Mentalität
Sie befolgen die goldene Networking-Regel: “Nur wer viel gibt, erhält auch viel zurück”. Das gilt sowohl intern (Mitarbeiter) als auch extern (Kunden).
4. Stärken der Mitarbeiter nutzen, Schwächen in Teams kompensieren
Erfolgreiche Macher fördern die einzelnen Talente der Mitarbeiter und nutzen sie für das Unternehmen. Schwächen werden kompensiert, indem Teams zusammengestellt werden, wo die Stärken des einen die Schwächen des anderen ausgleichen.
5. Pro-Aktives Handeln
Sie reagieren nicht, sondern nutzen neue Chancen vor anderen, weil sie risikobereit sind und die Widerstände durchbrechen können.
6. Konstantes und unermüdliches Arbeiten
Die “Überflieger” sind keine unkontrollierten Workaholics, die nach wenigen Jahren ausbrennen, sondern Macher, die konstant und nachhaltig viel aber nicht zu viel arbeiten.
7. Einlenken bei familiären oder gesundheitlichen Krisen
Die sog. Life-Work-Balance beherrschen die meisten Macher nicht gleich zu Beginn. Nach Krisen achten sie allerdings auf Ausgewogenheit, körperliche Fitness und präventives Verhalten.
8. Viel Power und Energie
Die Erfolgreichen achten darauf, mit welchen Maßnahmen sie ihre überdurchschnittliche Energie erhalten. Mit dieser Power stecken sie ihre Mitarbeiter an.
9. Sie durchbrechen Strukturen und Bürokratie
Die besten Unternehmer orientieren sich an ihre Kunden und richtigen die Organisationen danach und nicht umgekehrt. Sie entwickeln neue Ideen und müssen dafür bisherige Denkstrukturen durchbrechen.
10. Sie entwickeln wahren Unternehmergeist
Unternehmen ist das Gegenteil von Unterlassen. Erfolgreiche Unternehmer sind aktive Macher.
11. Sie sind glückliche, enthusiastische Menschen
Erfolgreiche Unternehmer glauben an sich und ihre Vorhaben und bekämpfen ihre Ängste. Sie glauben an die Sinnhaftigkeit ihres Tuns und fühlen sich dauerhaft glücklich und sicher.
Zusammengefasst kann man sagen: Erfolgreiche Unternehmer erkennen frühzeitig ihre Fehler, stellen sie ab und vermeiden sie in Zukunft. Zudem sind bei der Entwicklung einer Idee eher egoistisch und stur, um Widerstände zu durchbrechen und anschliessend sehr teamorientiert. Sie glauben an ihre Ideen und Visionen und arbeiten deshalb härter und können andere besser begeistern.
Warum Innovationen in Großunternehmen scheitern?
28. Juli 2006
Die Boston Consulting Group (BCG) hat jetzt die 30seitige Studie “Innovation 2006” veröffentlicht, nachdem sie vorher 1.070 Manager in 63 Ländern in allen bedeutenden Branchen befragt hat.
Neben vielen allgemeinen und weniger überraschenden Ergebnissen (für 72 % der Manager gehören Innovationen zu den 3 Top-Themen im Rahmen der strategischen Ausrichtung) wurden 8 Gründe dargestellt, warum Innovationen scheitern bzw. nicht den erwarteten Erfolg bringen:
1. Entwicklungszeiten sind zu lang (32 %)
2. Mangelnde Koordination / Kooperation im Unternehmen (28 %)
3. Zu wenig Information über die Bedürfnisse des Kunden (26 %)
4. Keine “Fehlerkultur” (25 %)
5. Schwierigkeiten bei Auswahl der richtigen Ideen (21 %)
6. Probleme beim Messen des Erfolges (20 %)
7. Mangel an großartigen Ideen (18 %)
8. Erfolglose Vermarktung der Innovation (17 %)
Het Visboek
8. Juli 2006
Bibliografisches - einfach excellent: Between 1577 and 1580 Adriaen Coenensz from Scheveningen in Holland, wrote and painted over 800 pages for a work that has come to be known as ‘Het Visboek’ (The Fish Book).
Coenensz laid out all the knowledge he had acquired from his time as a fisherman and fish auctioneer and it’s obvious he also had access to some of the well known ‘natural history’ books of his day. There is reference to his earning money from displaying the work at a local fair.
Despite being in Dutch, the Visboek [flash] website at Koninklijke Bibliotheek is just excellent. A+. With thumbnails, seamless zooming and a few different viewing options, the site is a very pleasant timesink. Grab the page to move it around.
Next Generation Desktop Design
24. Juni 2006
Tom Peters: Education and Third Millennium Work: We’ve Got It Dangerously Wrong
24. Juni 2006
When Tom Peters speaks — “Wow!” — the world of business usually listens.
Education for the Third Millennium ” undoes everything we’ve done in education for the last 100 or so years. Our “system” works. Or, rather, worked. It turns out docile—sit in your seat, Tommy—”products” (humans) perfectly fit to spend 40 years in a Ford Model T plant. And perfectly unfit to be part of the New Brain & Creativity-based Economy! Available in pdf only (49 pages).
Web Video Goes Mainstream: Is Your Brand Ready?
24. Juni 2006
In meinen Augen das Thema 2006 im Web: Video. Anmerkungen einer US- Venture Capitalistin: “Is Your Brand Ready?” conference last week. It bestowed a few pearls of wisdom and edgy speakers, along with the litany of clichés, questions with no answer (e.g., how will YouTube make money?) and humdrum “I come from a big company with a big name who is involved in video on the web in a big way” speakers …”















