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Relation US Wahl zu Bundesstaaten IQ

10. November 2004

Diese cerebrale Relation muss einfach in die Rubrik Brain/Mind, und das aus mehreren Gründen! Politisch-psychologische zuletzt, die webtechnischen zuerst: “Wow, what can I say, in the first 24 hours over 540,000+ people viewed this page! I originally posted this to a few friends on a forum, using information from a list just like this created after the 2000 election. The list was carried by the St. Petersburg Times and the Economist, amongst others.

The IQ data was originally attributed to the book “IQ and the Wealth of Nations”, though I checked and couldn’t find them in the current edition, I had posted saying such at the bottom of the table. The tests and data were said to have been administered via the Raven’s APT, and The Test Agency, one of the UK’s leading publishers and distributors of psychometric test…”>

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Lerntransfer und die Nachweisbarkeit von Trainingserfolgen

9. November 2004

Wilma Pokorny-van Lochem berichtete in einem openbc-Forum kürzlich über eine Tagung am “Institut für Arbeitswissenschaften der Universität Kassel, rund um das Thema Lerntransfer und die Nachweisbarkeit von Trainingserfolgen. Es gab verschiedene Vorlesungen von Referenten größerer Unternehmen und eine Präsentation der Studien rund um das Thema Lerntransfer … Am Ende des Tages wurden die wichtigsten Punkte der Untersuchung und der Referaten der Unternehmensvertreter zusammengefasst. Und hier sind sie:

1. Nachhaltigkeit: “Ergebnis statt Erlebnis”
2. Mangelnde Unterstützung der Vorgesetzten ist ein meßbares Hindernis für den Lerntransfer
3. Interne Seminare können ebenso erfolgreich sein wie externe (gemeint sind hier Seminare, die von Kollegen für Kollgen gegeben werden)
4. ZUFRIEDENHEIT DER TN IST KEINE GRÖSSE FÜR DEN ERFOLG IM ARBEITSFELD
5. Lernende MA sind zufriedene MA
6. Der Vorgesetzte muss Unterstützung bei der Anwendung des Gelernten geben …”

Soweit Wilma Pokorny-van Lochem, interessant in diesem Zusammenhang ist die (englischsprachige) LIBRARY: PREPARING FOR e-LEARNING , eine Linkliste zu Büchern, Artikeln, Power Point Präsentationen und Webseiten zum Thema “Evaluating the effectiveness of e-Learning”.

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Herz und Hexameter

5. November 2004

Eine Forschergruppe unter Beteiligung der Universität Witten/Herdecke hat herausgefunden, wie sich der besondere Rhythmus antiker Strophen auf ein positives Zusammenspiel von Herzschlag und Atmung auswirkt. “Das Rezitieren von Hexametern hat eine ähnlich positive Wirkung auf den Herz-Kreislauf wie Joggen oder Fitnesstraining”, sagt Dirk Cysarz, Mitglied der Forschergruppe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medizintheorie und Komplementärmedizin an der Universität Witten/Herdecke. Das Vortragen von Gedichten habe aber zudem auch seelisch-geistige Auswirkungen: “Die Probanden fühlten sich erfrischt und waren ausgewogener.” Die Studie ist in der August-Ausgabe der Fachzeitschrift “American Journal of Physiology” veröffentlicht worden.

Von dem antiken Dichter Homer, der im 8. Jahrhundert vor Christus gelebt hat, stammt neben der Odyssee auch die Ilias, in der der Kampf um Troja geschildert wird. Beide Epen transportieren ihren Inhalt in einem festen Versmaß.

Beim so genannten Hexameter werden sechs Silben pro Verszeile betont. In der strengsten Form folgen der betonten Silbe stets zwei unbetonte. Von der wohltuenden Wirkung der Rezitation von Hexameter-Versen sind Kunsttherapeuten seit langem überzeugt. Für ihre wissenschaftlichen Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen Hexameter, Herzschlag und Atmung verwendeten die Forscher eine deutsche Übersetzung, die den Rhythmus der jahrtausendealten Verse beibehält.

“Mit Hexameter-Versen können langsame Atemschwingungen erzeugt werden”, erläutert Cysarz. Der Physiker hat in Witten über die Synchronisation von Herzschlag und Atmung promoviert. Ebenfalls an den aktuellen Studien beteiligt waren das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke und die Kollegiale Instanz für Komplementärmedizin der Universität Bern.

Die Auswertung der Daten ergab folgendes: Während der Rezitation der antiken Verse war eine deutliche Synchronisation von Herzschlag und Atemfrequenz zu beobachten. Die durch den Hexameter-Rhythmus bedingten langsamen Atemschwingungen erzeugten eine harmonische und regelmäßige Herzschlagfolge.

INFO: Hexameter

(Quelle: Hexameter ) Der Hexameter ist der Grundvers des antiken Epos. Homers Ilias und Odyssee, die ersten schriftlich fixierten Heldenepen der Menschheit, stehen ebenso in Hexametern wie die einige Jahrhunderte später entstandene Aeneis von Vergil. Klopstock entdeckte den Hexameter für das deutsche Epos: in seinem Messias wird er zum Versmaß religiös-hymnischer Gesänge und verdrängt den bis dahin vorherrschenden Alexandriner. Goethe hingegen popularisiert in seinem Reinecke Fuchs das antike Versmaß.

Der Hexameter ist ein auftaktloser Sechsheber, der in der strengsten Variante ausschließlich aus Daktylen besteht, die jedoch teilweise durch einen Spondeus ersetzt werden, um Eintönigkeit zu vermeiden. Ebenso kann der erste oder dritte Versfuß unvollständig sein, d.h. eine Senkung fehlen, keinesfalls jedoch beim fünften Daktylus. Der Vers endet mit einer einfachen Senkung, d.h. mit einem unvollständigen Daktylus. Durch die Vielzahl der Doppelsenkungen übertrifft der Hexameter selbst den Alexandriner an Länge. Mehr dazu: Uni Essen

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Siesta Social Club

5. November 2004

Falls Sie dieses Zeilen zwischen 14 und 16 Uhr nachmittags lesen: Halten Sie sofort nach einem Sofa Ausschau! Schlafforscher sind der Meinung, dass eine Siesta um diese Zeit noch erholsamer wirkt als der Nachtschlaf und uns die entscheidende Flipperlänge nach vorn bringt … Was in Südeuropa als selbstverständlich gilt (und in China verfassungsmäßiges Recht ist), wird hierzulande nur Kindern und älteren Leuten gegönnt – dabei würde es Berufstätigen außerordentlich gut tun. „Das Nickerchen am Mittag ist nicht nur eine Tradition, der Biorhythmus der meisten Menschen verlangt ihn sogar“, sagt Jürgen Zulley, Chronobiologe und Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Universität Regensburg.

Zwischen 15 und 30 Minuten Mittags zwischen 14 und 16 Uhr fällt bei den meisten die Leistungskurve drastisch ab: Höchste Zeit für die Siesta! Eine Siesta steigert die geistige Fitness, verbessert das Allgemeinbefinden und ist gut für Ihr Herz. Schon zehn Minuten (keinesfalls jedoch mehr als eine Stunde) reichen aus, um für die zweite Tageshälfte wieder fit zu sein. Untersuchungen haben gezeigt, dass Mitarbeiter, die ein kurzes Mittagsschläfchen einlegen, sobald sie müde sind, anschließend viel weniger Fehler in der Arbeit machen als jene, die ihre Müdigkeit verschleppen.

Büroschlaf fördert Kreativität

„Büroschlaf“ fördert Kreativität und Leistungsfähigkeit In unserer heutigen Stressgesellschaft wird wohl kaum jemand bei einem plötzlich auftretenden Schlafbedürfnis etwa im Büro ein kurzes Nickerchen halten. Wie Wissenschaftler an schlummernden Testpersonen anhand der Auswertung von Biosignalen wie Herz- und Hirnfunktion nachweisen konnten, ist die „Extraportion“ Schlaf jedoch keine unproduktive Ausfallzeit – im Gegenteil, sie verbessert die geistige Leistungsfähigkeit, die allgemeine Verfassung, das Gedächtnis und die Herzfunktion.

Vielleicht wäre es also – so die Wissenschaftler – sinnvoller, das Schlafbedürfnis nicht mehr in einem „Block“, also etwa 8 Stunden nachts, zu befriedigen, sondern einen Teil des Schlafs über den Tag zu verteilen. Das mag am Wochenende oder in der arbeitsfreien Zeit ja gut möglich sein, aber welcher Arbeitgeber wäre bereit, in den Büros und Betrieben Ruhezonen einzurichten, auch wenn dadurch die Kreativität und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter verbessert würde? Vielleicht sollten sie es sich aufgrund der beeindruckenden Forschungsergebnisse doch überlegen. (Quelle: Deutsches Grünes Kreuz e.V., Marburg)

Gute Laune nach dem Mittagsschlaf

Weil der Mittagsschlaf für die meisten Menschen nicht realisierbar ist, wird er gern belächelt. Dabei haben französische Schlafforscher jetzt wissenschaftlich untermauert, was viele schon für sich entdeckt haben: Ein kurzes Nickerchen erfrischt den Körper, schärft die Sinne, stärkt die gute Laune und den Optimismus.

Links:

Siesta Consulting, von dem Wiener Siesta-Spezialisten Mario Filoxenidis
Siesta Consulting

Siesta Social Club auf comedweb, dem Internetportal von CO´MED
Siesta Social Club auf comedweb

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