Informelles Lernen
26. Februar 2009
Martin Lindner, der Doyen des digitalen Klimawandels, in einem angeregten Gespräch mit Dicole Oy über informelles Lernen am Arbeitsplatz, Pflichtlektüre und Zitat:
Ich denke, an den Arbeitsplätzen von heute geht es immer weniger darum, sicheres Wissen zu haben. Es geht nicht mehr darum, sich zu erinnern. Es geht nicht mehr um all das Zeug, das Weiterbildungsinstitutionen normaler Weise anbieten, nicht mehr um einfache Information, die “gegeben” wird. Was wir brauchen, ist die Fähigkeit etwas zu präsentieren, Ideen sichtbar zu machen, damit andere Leute schnell etwas damit anfangen können. Eine Konversation, einen Kommunikationsprozess anzustoßen, der dann zu Wissen für alle Beteiligten führt. Auch Geschichten, Metaphern zu verwenden, damit die abstrakten Ideen interessant und ansteckend werden. Es ist unglaublich schwer, eine komplexe Information zuverlässig aus einem Kopf in einen anderen zu bekommen.
Informelles Lernen und Weiterbildung - CHECK.point-elearning.de

Enterprise MashUps: New Book, New Highlights
10. Januar 2009
Enterprise Mashups: New Book Highlights the Patterns
Although mashups started out in the consumer space, their success makes a migration into corporate IT environments inevitable. Firms exploring this new software development model may struggle at first to understand the importance of mashups from a corporate perspective. In the upcoming book, Mashup Patterns, author Michael Ogrinz provides a collection of use-case driven patterns intended to explain the value of enterprise mashups to both technical and non-technical readers
Selbstgesteuertes Lernen
20. Juli 2008
Aus dem Labor für Entrepeneurship, Dr. Gerhartd Huhn über selbstgesteuertes Lernen:
50 Tips, worüber Ihr Marketing bloggen kann
19. Juli 2008
Hier ist das Medium - wo ist Ihre Botschaft? Wenn Ihre Kollegen aus dem Marketing nicht so recht wissen, was sie bloggen sollen: Hier ein paar coole und praxisnahe Tips von [chrisbrogan.com]
“You’ve started a company blog. What comes next? It’s not like someone gives you blog topics and an editorial calendar and suggests which one to post first. Well, I’m here to help. As part of my ongoing desire to see you pick up these social media tools for yourself and change the future of your business, here are 50 Blog Topics Marketers Could Write For Their Companies. Oh, and if some of these don’t fit exactly, think creatively about whether you could adapt them …”
Interview Andreas Zeuch: Intuition und Nicht-Wissen im Management
29. Juni 2008
Fünfteiliges Interview mit dem Heidelberger Heidelberger Trainer, Berater, Forscher und Autor Dr. Andreas Zeuch, der sich auf die Rolle von Intuition und Nicht-Wissen im Management spezialisiert hat. Aus seiner Webseite:
“Nichtwissen und Intuition sind in der Arbeit der Zukunft zentral. Märkte und Unternehmen werden unübersichtlicher und schnelllebiger. Gleichzeitig müssen Sie in kürzerer Zeit zunehmend mehr Daten verarbeiten und Entscheidungen treffen. Die Grenzen rationaler Analyse sind überschritten. Das erfolgreiche Unternehmen der Zukunft ist ein intuitives Unternehmen; eines, das Nichtwissen zur Ressource macht.”
Playlist auf youtube, downloadbare Version (Quicktime) auf edupunk.blip.tv
Web 2.0 is not Enterprise 2.0
22. Juni 2008
Bill Ives über “Enterprise 2.0 is not Web 2.0 nor is it an Oxymoron”. Interessanter Artikel, der auch den neuen Forrester Forecast Global Enterprise Web 2.0 Market Forecast: 2007 To 2013 mit einbezieht. Man kann über vieles in dem Artikel streiten, einige Bulletpoints:
• First, enterprise 2.0 is certainly not web 2.0. It is easy to offer up a few consumer web 2.0 applications in an argument that social software does not belong in the enterprise.
• Consumer web tools are often designed to increase traffic and generate ad revenue, not exactly enterprise goals.
• Enterprise 2.0 is not an oxymoron. Not that I especially like the term but it seems to be sticking as did web 2.0 that no one liked at first, either. What is more important than the term is the existence of an emerging class of business software that does not simply take consumer web tools behind the firewall.
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Social Media Disasters (or How Not Having a Social Media Strategy Can Hurt)
22. Juni 2008
Passend zum vorherigen Beitrag - das glatte Gegenteil: Social Media Disasters (or How Not Having a Social Media Strategy Can Hurt). Von Augie Ray: “… Before it became obvious the Web was changing everything, the general consensus was that while having a site might provide little benefit, NOT having a site would be a detriment. So, brands went about launching version 1.0 of their Web sites. (Check out Disney.com circa 1996–quite a difference from that site today!)
I share this trip down the memory superhighway because I believe history is repeating itself with social media. Just like that point in time in the Internet’s infancy, social media has not yet been understood or embraced by most organizations and brands. Even if the ROI is hard to calculate today, it would be wise to consider the harm done by NOT having an organized approach to social media …”. Lektüre für Manager und Unternehmer!
Technorati Tags: Augie Ray, social media, strategy,
Peter Schütt: Revolution im Unternehmensalltag
9. Juni 2008
Wir haben ihn im Rahmen der Scope bereits mehrfach interviewt, zuletzt auf der re:publica in Berlin. Hier ein Absatz über Blogs aus einem Interview mit Dr. Peter Schütt in CHECK.point-elearning:
“… Den Wert einer solchen Nutzung hat beispielsweise ein Automobilunternehmen mit einem Schichtleiter-Blog in der Produktion erkannt. Zuvor wurde das Protokoll der Schicht dem nächsten Schichtleiter per eMail zugeschickt. War der Nachfolger aber z.B. unerwartet erkrankt, hatte sein Vertreter keinen Zugriff auf die eMail. Es erwies sich als viel sinnvoller, einen gemeinsamen Blog zu etablieren. Auf diese Weise können die Schichtleiter nun sogar „Tags“ zu wichtigen Einträgen hinzufügen und darüber aufkommende Probleme eher erkennen und auch über Tage zurückverfolgen, was in den Schichten zuvor passiert war.
Für viele mag es erst einmal ungewöhnlich sein solche Technologien, die ursprünglich aus dem öffentlichen Internet stammen, für unternehmensinterne Prozesse einzusetzen, doch die Technologie macht Sinn und spart Kosten, wobei sich die genutzten Inhalte in den Unternehmen eben stark von denen im öffentlichen, privat genutzten Internet unterscheiden.
Ich bin überzeugt davon, dass sich gerade der Mittelstand mit der Web 2.0 Technologie Wettbewerbsvorteile verschaffen kann, aber wie so oft gilt das hauptsächlich für die “Early Adopters”, die schon bald damit beginnen. Bei sehr kleinen Unternehmen empfiehlt es sich, diese Herausforderung eher im Verbund anzugehen, etwa gefördert über die IHKs oder andere Verbände.”
Enterprise 2.0 (conference plus)
8. Juni 2008
Enterprise 2.0 - The State of the Meme - lautet einer der Konferenz-Videomitschnitte von Andrew McAfee, John Seely Brown ist auch dabei - und die Slides auf der Community-Seite sind ebenfalls hochkarätig … eine ergiebige Seite!
WE present: David Weinberger
8. Juni 2008
Das WE Magazine
“wurde vor wenigen Wochen von Ulrike Reinhard zusammen mit Steffen Büffel und Bea Gschwend gegründet. Das WE-Magzine versucht die vielfältigen Aspekte des “kollektiven Wir-Gefühls” in der global vernetzten digitalen Welt greifbar zu machen. Die drei Gründer verbindet unter anderem die
Leidenschaft, sich mit künftigen Arbeits- und Lernformen zu beschäftigen. Als Cross Media Plattform, soll WE den vielfältigen neuen, sich ständig verändernden Ausdrucksformen des digitalen “WE” Aufmerksamkeit verschaffen.”
Kaum auf Sendung, punktet das Trio bereits mit einem Livestream und Chat, zu dem sie am 15. Juni von 17 bis 18 Uhr den prominenten Internet-Vordenker David Weinberger gewinnen konnten. Mitchatter: Nordlicht Sören Stamer von coremedia, für dessen Herausgeberband “Enterprise 2.0 - die Kunst des Loslassens” David Weinberger einen klasse Artikel über die Kosten der Kontrolle beigesteuert hat.
















