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Twitter in Plain English

9. März 2008

Sie haben mal wieder zugeschlagen, die zwei von der commoncraft show. Gemäss ihrem Mantra “our product is explanation” erklären sie Twitter in plain english:

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So wird das Handy wird zur TV-Station

1. März 2008

Liveblogging und Webcasts vom Laptop aus (siehe Live aus der Halle_02) sind nach unseren ersten Erfahrungen mit Cover it Live, BlogTV und Mogulus in der Realität angekommen. Funktioniert, ist stabil, leicht zu bedienen und die Möglichkeiten sind - speziell, wenn auch längst nicht nur für Trainings - sensationell. Hallo, warum hat das eigentlich keiner gemerkt?

Jetzt ist die portable TV-Anstalt auch noch mobil geworden: Streaming direkt vom Handy aus und wie man unten sieht, in überraschend guter Qualität! Möglich macht das Qik, hier eine Aufnahme von Robin Good, der darüber diesen Artikel geschrieben hat.

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Social Software / Enterprise 2.0

19. Januar 2008

Warum ist es so schwierig, Unternehmen für den Einsatz von Social Software zu gewinnen? Und warum wollen die selben Unternehmen einfach nicht sehen, wie das Internet nach und nach immer mehr Lebensbereiche unterwandert und verändert?Zu der schon langen Liste möglicher Erklärungen hat jüngst Rob Paterson (im Fast Forward Blog) noch eine interessante Variante hinzugefügt:

Seiner Auffassung nach ist das Web 2.0 so etwas wie ein (geografischer) Raum, den es zu entdecken und erobern gilt und weniger eine Sammlung von Werkzeugen, die man nur einfach ergreift und nutzt.Die Idee des “Raums” vergleicht er mit den Vereinigten Staaten nach dem Bürgerkrieg und Europa vor den Weltkriegen: So kamen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele Europäer als Einwanderer nach Amerika, die zuhause für sich keine Chance sahen und ein “neues, besseres Leben” suchten.

Das Web 2.0 wird demzufolge auch fast nur von “Einwanderern” genutzt, die für sich einen neuen Wirtschafts- und (virtuellen) Lebensraum suchen.

bwl zwei null » Die Sache mit der Social Software…

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Social Software - was bringt das?

14. Januar 2008

Was bringt uns das? Falsche Frage, sicher, aber sie wird in Sachen Web 2.0 und Social Software trotzdem oft gestellt. Matthias Schwenk ist der Sache aus BWL-Sicht nachgegangen, have a look! - ein guter Beitrag, auch was die zahlreichen Kommentare angeht. Und überhaupt, sein bwl 2.0 blog ist eine Entdeckung und geht tiefer, als es das simple Beispiel ( “Mancher Praktiker mag angesichts dieser Kalkulation ins Grübeln kommen. Aber an den Hochschulen wurde uns Betriebswirten das Kalkulieren so (ähnlich) beigebracht …”) vermuten lässt: Klasse!

Die weitere Rechnung ist einfach: Wird die angepeilte Ersparnis auf das Gesamtvolumen von 30 Stück hochgerechnet, lassen sich (stur linear gerechnet) bei 10 % Zeitersparnis 3 Aufträge mehr abwickeln. Es ergibt sich also ein signifikanter Kapazitätseffekt für das Unternehmen. Weiter linear gerechnet kann dadurch auch der Umsatz um 10 % steigen.Die Marge dürfte sogar um mehr als 10 % zunehmen, da für die zusätzlich produzierten Maschinen im Grunde ja nur die Material- und Energiekosten zu Buche schlagen. Das Unternehmen verbessert also auch noch seine Rentabilität.

Was bringt Social Software finanziell im Projektmanagement?

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Henry Jenkins, Digital Learning

13. Januar 2008

Henry Jenkins, Director of the Comparative Media Studies Program at the Massachusetts Institute of Technology, explores new frameworks and models for media literacy. Sehr gutes Paper, hier ein kurzer Auszug:

A participatory culture is a culture with relatively low barriers to artistic expression and civic engagement,strong support for creating and sharing one’s creations,and some type of informal mentorship whereby what is known by the most experienced is passed along to novices.A participatory culture is also one in which members believe their contributions matter,and feel some degree of social connection with one another (at the least they care what other people think about what they have created).Forms of participatory culture include

Affiliations— memberships,formal and informal,in online communities centered around various forms of media,such as Friendster,Facebook,message boards, metagaming,game clans,or MySpace).

Expressions— producing new creative forms,such as digital sampling,skinning and modding,fan videomaking,fan fiction writing,zines,mash-ups).

Collaborative Problem-solving— working together in teams,formal and informal, to complete tasks and develop new knowledge (such as through Wikipedia,alternative reality gaming,spoiling).

Circulations — Shaping the flow of media (such as podcasting,blogging).

Occasional Papers Inline Content Listing By Folder - Digital Learning

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2008, the Year of Nano-Networks

8. Januar 2008

Die Lesung im Kaffeesatz wird noch andauern und gerade fand ich auf always on nicht nur den Titel überzeugend: Das Jahr der NanoNetworks. Wobei die Autoren erst einmal mit Megazahlen klotzen:

My Space: 68,285,849 - Monthly Visitors
Wikipedia.org 41,422,790 - Monthly Visitors
YouTube.com 23,825,526 - Monthly Visitors
facebook.com | 22,541,770 - Monthly Visitors
craigslist.org 23,982,542 - Monthly Visitors
flickr.com 23,643,614 - Monthly Visitors
WordPress.com 6,373,166 - Monthly Visitors

Man sieht, “User-Generated Content isn’t limited to just words and pictures, sites like Cafe Press and Threadless are created markets around user-generated (user designed) products and fashion.

Embracing this trend toward collaborative and communal creation of ideas, data, and goods has the potential to change the planet, to speed innovation and connect distant creators and customers (etsy), create whole new ways to be conscious of waste (freecycle.com), and new ways to tell stories (www.aliveinbaghdad.org).

This is a big change. And from it we should expect big things. Personal media will emerge in 2008 as the year of Nano-Networks. This Nano-Networks will emerge as the defining principal in the way people both contribute and consume content and digital goods. Some of these networks will require explicit engagement and active participation (like Facebook) while many others will function well with participants who have opted in but are mostly content consumers or purchasers of digital goods. But Nano Networks are here to stay.

Private and individualized concentric circles of media that are created,consumed, and engaged among formerly passive users. Nano Networks will create a coherent collection of concentric circles that together will create a meta-data map of who we are. The significant change here is that content, not commerce will be the organizing principle around the networks that connect our worlds.

In a world of Nano-Networks, we’re all connected.

2008, the Year of Nano-Networks | AlwaysOn

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