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Die Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland

2. Februar 2005

Berlin, 26. Januar 2005 – Führende deutsche Unternehmer haben heute die „Wissensfabrik“ gegründet, einen Zusammenschluss, der durch gezielte Maßnahmen in Schulen bzw. Unternehmen Lernkultur und Erfindergeist sowie Unternehmertum und Eigeninitiative fördern will. Darüber hinaus zeigen die Chefs von BASF, Bosch, fischer, Follmann, KSB, ThyssenKrupp, TRUMPF, Voith und Wall mit anschaulichen Beispielen aus ihren Unternehmen, dass Deutschland in wissensbasierten und innovationsgetriebenen Geschäftsfeldern sowie im Dienstleistungssektor großes Wachstumspotenzial besitzt. Damit liefern sie einen Beleg dafür, dass trotz teilweise schwieriger Rahmenbedingungen der Standort Deutschland besser ist, als die Stimmung vermuten lässt.

Wissen sichert Wachstum

Die Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland - versteht sich als offene Plattform für alle Unternehmen, die etwas für den Standort Deutschland tun wollen. Mittelfristig soll sie deshalb von mindestens 100 Teilnehmern getragen werden. Die Planung für das Jahr 2005 sieht die zwei Schwerpunkte „Wissensförderung“ und „Förderung des Unternehmergeistes“ vor: Die beteiligten Unternehmen gehen in ihrer jeweiligen Region Partnerschaften mit Schulen und anderen pädagogischen Einrichtungen ein, um gezielt Lese-, Schreib- und Technikkompetenz sowie naturwissenschaftliches Denken zu vermitteln und die Entwicklung wirtschaftlicher Grundkompetenzen zu fördern. Durch Besuche der Schüler und Jugendlichen in den Unternehmen soll außerdem wirtschaftliches Denken gefördert werden. Darüber hinaus bieten die Teilnehmer der Wissensfabrik Existenzgründern ihr Know-how und dezentrale Mentorenprogramme an.

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