Der I-Doser, natürlich auch für den iPod
13. Januar 2009
Zweiter Frühling für Mind Machines? Wenn man einmal auf der Fährte ist, fällt einem meist mehr auf die Füsse. In dem Fall führte mich der Weg von Flex-Mind (Blogeintrag zuvor) direkt zum I-Doser, hier ihre Webseite, und weil ich zu faul zum schreiben bin, der erklärende Link:I-Doser - Drogen auf Knopfdruck
Derzeit geistert ein Wort besonders häufig durch die Internetforen: I-Doser, für den Laien übersetzt, „virtuelle Drogen“ auf Knopfdruck, legal und angeblich mit der gleichen Wirkung wie die entsprechende illegale Substanz.Für diejenigen unter euch, die Mitteln zur Bewusstseinserweiterung positiv gegenübertreten, klingt das erstmal wie ein Schlaraffenland, aber Vorsicht, denn auch dieser „Spaß“ hat seine Tücken. Die Software kann man im Netz kostenlos herunterladen, dazu kommen ein paar Drogen, die man frei antesten kann.
Danach wird das Ganze aber richtig teuer, denn eine Dosis kostet zwischen $2.50 - $199.95 und eine Wirkung kann nur bei 80 Prozent der Testpersonen nachgewiesen werden. Dazu kommt, dass man, um die optimale Wirkung zu erzielen, das Equipment benutzen muss, was auch von den Entwicklern verwendet wird und dieses umfasst natürliche hochwertige Kopfhörer, die zusätzliches Geld kosten … weiter >>
Mind Flex - Gaming For Brainers
12. Januar 2009
Video: Mattel Mind Flex hands (and heads) on - Engadget
Langsam erobern sie den Markt: Die hirngesteuerten Spiele, Geräte und Gadgets, hier das neuste von Mattel: “Gamers have largely gotten a bad rep for being lazy, slothful people who spend their hours mindlessly pressing buttons. The Wii changed that a bit by getting kids (and their parents… and their parents) up off the couch, but what about giving their brains a workout too? For your family’s little mind freak to-be Mattel is introducing the Mind Flex, a brain-powered game that relies on your mental activity to control the height of a ball suspended in a column of air. Don the headset then start concentrating to make the purple orb rise; relax and it lowers …”
Von der Playstation direkt ins Hirn
3. Juni 2006
Der Playstation-Hersteller Sony hat ein US-Patent errungen, virtuelle Sinneseindrücke ohne operativen Eingriff direkt mit Ultraschall-Impulsen ins Gehirn des Rezipienten zu leiten. Die Pulse, die das Sende-Timing der Nervenzellen im Cortex manipulieren, sollen gleichermaßen zur Vermittlung von Bildern, Klängen oder auch Gerüchen taugen, sogar dann, wenn der Empfänger solche Empfindungen normalerweise gar nicht aufnehmen könnte, etwa weil er blind ist. Außerdem bietet sich die Methode an, künftige Spielkonsolen mit zusätzlichen Reizen aufzupeppen.
Zwar gibt es bereits ein Verfahren, um die vermeintlichen Daten von Sinnesorganen durch modulierte Magnetfelder ins Hirn einzuspeisen, doch laut der Zeitschrift New Scientist lassen sich auf diesem Wege nur vergleichsweise große Gruppen von Hirnzellen adressieren. Wie sich die Sony-Technik davon abhebt, kann man im Augenblick wohl kaum sagen: Laut Unternehmenssprecherin Elizabeth Boukis beruht das Patent zum Teil auf einer “prophetischen Erfindung”. Experimentelle Studien zur patentierten Technik haben bislang offenbar nicht stattgefunden.
Klingeltöne, um das Gehirn zu kitzeln
5. August 2005
Darauf haben wir gewrtet: “Coming soon to a mobile phone near you: ringtones that enhance brain functioning.
TOS, an ultra-cool Japanese company rolling out mobile lifestyle technology, has added Kiseki-no Chaku-uta (Wondrous Ringtones) to its well-known “Maho no Melo-land” (Magic Melody Land) library of ring-tones.
These ring-tones are specially designed by Dr. Hideto Tomabechi (picture), a Japanese with a Yale Ph.D who later studied machine translation and has now morphed into an all-round very digital guy (see his Japanese-language blog).
Unfortunately, we’re left with few details about the new brain-altering ringtones, other than the vague
Specified programs were used to create these sound tracks with several psychological experimental results of Dr. Tomabechi. It is programmed to get the expected effect by listening to those sounds over and over everyday.
If we complete our theory of neurotheology, then we will definitely publish ringtones which make you feel closer to God every time you hear them.”






