Weniger = mehr ?
25. Februar 2008
“Viele Leute brauchen gar keinen Computer” - so die provozierende These von Don Norman (Jahrgang 1935, war Professor für Kognitionswissenschaften an der University of California, San Diego und unterrichtet als Informatikprofessor an der Northwestern University) in einem Gespräch mit Spiegel Online. Und wenn man sich umschaut, wie Leute Computer nutzen, ist da was dran: Schreibmaschine, Photoalbum, Plattenschrank … Ob die Konsequenz daraus viele verschiedene spezialisierte Geräte sein müssen - wie Don Norman vorschlägt - oder ob es darum geht, vorhandene Systeme besser benutzbar zu machen, ist eine spannende Frage. Die Antwort liegt wahrscheinlich wie so oft in der Mitte: Wer will schon zwanzig verschiedene hochspezialisierte Geräte zu Hause rumliegen haben?
















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