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Ziemlich Lessig

19. Mai 2005

Johnny Haeusler “Spreeblick” über den Berliner Gastauftritt von Lawrence Lessing: “Der Mann kann reden. Er ist Anwalt. Noch dazu ein amerikanischer, eine Tatsache, die ihn die Wichtigkeit des Wie möglicherweise noch vor dem Was umso genauer kennen lässt.

Eines seiner Bücher habe ich gelesen und war beeindruckt von seiner Intelligenz und den Argumentationsketten, und so pilgerte ich gestern Abend wie etwa 200 weitere Gäste ins DBB-Forum, in das die Bundeszentrale für politische Bildung mit Unterstützung der Journalistin Anjana Shrivastava unter dem mir immer noch unverständlichen und völlig verkorksten Titel “Pistolen und Eisenbahnen - Die Technologien der Macht und die Emotionen des kleinen Mannes” zur Podiumsdiskussion mit Lawrence Lessig und Peter Baldwin eingeladen hatte …”

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